Die Menschen hinter dem Projekt:

Anpacken für diese einmalige Chance

Am Anfang standen Träume, Gespräche und erste Gedankenspiele. Doch je intensiver wir uns mit dem Furtner beschäftigt haben, desto klarer wurde: Diese Idee ist nicht nur emotional richtig – sie ist auch realistisch umsetzbar. Seit langer Zeit arbeiten wir deshalb im Hintergrund an dem Konzept, den Furtner in Erbpacht für Freising zu sichern. Inzwischen befindet sich die Genossenschaft in Gründung. Vieles ist vorbereitet. Jetzt braucht es den ersten großen gemeinsamen Schritt.


Franzi Kreuter und Ludwig Dinzinger sind seit dem ersten Tag – inzwischen seit rund 13 Jahren – die Wirte im Furtner und prägen den Ort bis heute. Sie haben den Betrieb mit aufgebaut, kümmern sich Tag für Tag um die Gäste und tragen den Kulturbetrieb mit großem Einsatz. Gerade in den kommenden, anspruchsvollen Jahren wird ihre Rolle besonders wichtig sein: als erfahrene Gastgeber, als verlässliche Pächter und als Menschen, die den Furtner im Alltag prägen.


Die ursprüngliche Idee, etwas gegen den Leerstand zu unternehmen und den Furtner wieder zu eröffnen, entstand aus dem Engagement von Reinhard Fiedler, Frank Hager und Andreas Adldinger. Sie haben den Ort damals nicht einfach aufgegeben, sondern gehandelt – und treiben bis heute mit großem Einsatz die Suche nach einer dauerhaften Zukunft voran. Aus dieser ersten Initiative ist inzwischen ein deutlich größeres Projekt geworden.


Besonders wichtig ist dabei: Hinter dem Vorhaben steht heute nicht nur Leidenschaft, sondern auch fachliche Kompetenz. Mit Hans Huss, Daniel Münster, Christian Fiedler und Norbert Gmeiner sind Menschen dazugekommen, die sich mit Organisation, Bau, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit auskennen und genau die Erfahrung mitbringen, die ein Projekt dieser Größenordnung braucht. Sie übernehmen Verantwortung in den entscheidenden Bereichen und werden dabei künftig von eigenen Teams unterstützt, die sich um die einzelnen Themenfelder kümmern.